Aladdin und die Wunderlampe - Spielstoff

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Aladdin und die Wunderlampe

Eigene Stücke > Kinderstücke
Märchenspiel von Manfred Hinrichs
nach einer Erzählung aus 1001 Nacht

4 Damen
9 Herren
Kinder & Statisten
Verwandlungsdekoration

Uraufführung:
14.05.1994 Freilichtbühne Lilienthal
 

Aufführungsrechte:
Theaterverlag Karl Mahnke, Verden


Aladdin Freilichtbühne Lilienthal 1994 Foto Manfred Hinrichs
Foto: Freilichtbühne Lilienthal 1994
© Manfred Hinrichs
Kritik & Meinung

Vom faulen Taugenichts zum jungen Prinzen
“Aladdin” erlebte einen glanzvollen Start - Premieren-Besucher begeistert!
Weser-Kurier (Wümme Zeitung) vom 16.5.1994

Märchenhafte Premiere
Mit einer hervorragend gelungenen Premiere feierte die Lilienthaler Freilichtbühne den Beginn der diesjährigen Saison. “Aladdin und die Wunderlampe”, das Märchen aus der Feder von Manfred Hinrichs, versetzte Zuschauer aller Altersgruppen in die wundersamen Ereignisse des Orients. Mit dieser Inszenierung gelang ... ein grosser Wurf.
Bremer Anzeiger vom 18.5.1994

Kugelblitze und Zauberei vor grüner Kulisse
Passend zum märchenhaften Sonnenwetter präsentierte die Freilichtbühne Lilienthal die Premiere des märchenhaften Stückes “Aladdin und die Wunderlampe”. Mit dieser Inszenierung hat die Freilichtbühne wieder ein Highlight geschaffen.
Osterholzer Woche vom 18.5.1994

Wer die Wunderlampe besitzt, ist der mächtigste Mensch dieser Erde, denn der Geist der Lampe kann dem Besitzer jeden Wunsch erfüllen. Der böse Zauberer Rhafsai möchte diese Lampe haben, aber nur Aladdin kann den Berg Kaf öffnen und die Lampe aus dem hintersten Winkel der Höhle holen. Rhafsai kann Aladdin bewegen, ihm behilflich zu sein, aber dann begeht er eine Dummheit und Aladdin selbst gelangt in den Besitz der Lampe. Er entdeckt ihre Wunderkraft, nutzt sie und wird schließlich der Schwiegersohn des Sultans. Aber immer noch ist auch Rhafsai hinter der Lampe her und mit einem Trick ergaunert er sich die Lampe und bringt Aladin in tödliche Gefahr.

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