Oliver Twist - Spielstoff

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Oliver Twist

Eigene Stücke > Kinderstücke
Stück von Manfred Hinrichs
nach dem gleichnamigen Roman von Charles Dickens

4 Damen
7 Herren
Kinder und Statisten
Verwandlungsdekoration

Uraufführung:
22.05.1993 Freilichtbühne Lilienthal
 

Aufführungsrechte:
Theaterverlag Karl Mahnke, Verden

Oliver Twist, Plakat Lilienthaler Wintertheater 2014
Der Waisenjunge Oliver Twist wächst unter menschenunwürdigen Verhältnissen in einem Armenhaus auf. Er bezieht Prügel, weil er um ein bisschen mehr Essen bittet, reißt nach London aus und landet in den Fängen einer Diebesbande, deren Kopf der skrupellose Mr. Fagin ist. Oliver wird wider Willen zu einem Dieb abgerichtet. Doch er lernt auch Liebe und Fürsorge kennen. Schließlich kommt durch ein geheimnisvolles Medaillon seine wahre Herkunft ans Licht und es gibt ein Happy End.


Kritik & Meinung

Wer hat sich all die schillernden Figuren dieses Romans nicht schon leibhaftig vorgestellt?
Der Autor ist diesen Vorstellungen gefolgt und hat dieses Werk der Weltliteratur als Geschichte zum Ansehen und Anhören zu Papier gebracht, auf das Junge und Alte Fagin und Sowerberry, Mrs. Corney, Nancy und Betsy, aber auch Mr. Brownlow und Helen Maylie auf der Bühne wiedererkennen.
So schwer es auch ist, einen Roman als dramatisches Werk herauszubringen, dem Autor ist es gelungen, die Geschichte spannend, turbulent und doch auch einfühlsam auf die Bühne zu bringen.
Theaterverlag Karl Mahnke

Die Geschichte des Jungen, der alles Leid dieser Welt durchlebt und am Ende doch noch Geborgenheit und Heimat findet, hat zahlreiche Regisseure von Theater und Film inspiriert. Und jetzt also auch Thomas Boxhammer, Leiter der Jugendbühne “Spectaculum”. In Koproduktion mit dem Ensemble “Szenenwechsel” und der Stadt Vöhringen wurde vor stattlicher Zuschauerkulisse im Hof des Rathauses “Oliver Twist” aufgeführt ... Für die Bühne richtete das Stück Manfred Hinrichs-Bettinger ein ... Szenenapplaus für die Inszenierung, den fliegenden Kulissenwechsel, für die Atmosphäre in einem Land, in dem Pauperismus im Zeitalter beginnender Industrialisierung an der Tagesordnung war. Zwei Stunden, nicht immer fröhlich, manchmal nachdenklich stimmend, werden am Schluss mit viel Beifall belohnt.
Illertisser Zeitung vom 3. August 2009


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