Märchenspiel in 6 Bildern von Manfred Hinrichs-Bettinger nach einer Erzählung aus 1001 Nacht
4 D - 9 H - Kinder - Statisten
5 Schauplätze (Simultanbühne möglich)
Wer die Wunderlampe besitzt, ist der mächtigste Mensch dieser Erde, denn der Geist der Lampe kann dem Besitzer jeden Wunsch erfüllen. Der böse Zauberer Rhafsai möchte diese Lampe haben, aber nur Aladin kann den Berg Kaf öffnen und die Lampe aus dem hintersten Winkel der Höhle holen. Rhafsai kann Aladin bewegen, ihm behilflich zu sein, aber dann begeht er eine Dummheit und Aladin selbst gelangt in den Besitz der Lampe. Er entdeckt ihre Wunderkraft, nutzt sie und wird schließlich der Schwiegersohn des Sultans. Aber immer noch ist auch Rhafsai hinter der Lampe her und mit einem Trick ergaunert er sich die Lampe und bringt Aladin in tödliche Gefahr.
Uraufführung: 14. Mai 1994 Freilichtbühne Lilienthal
Aufführungsrechte & Leseexemplar: Karl Mahnke Theaterverlag, Verden
Pressestimmen: Vom faulen Taugenichts zum jungen Prinzen "Aladdin" erlebte einen glanzvollen Start - Premieren-Besucher begeistert! WÜMME-ZEITUNG 16.5.1994
Märchenhafte Premiere Mit einer hervorragend gelungenen Premiere feierte die Lilienthaler Freilichtbühne den Beginn der diesjährigen Saison. "Aladdin und die Wunderlampe", das Märchen aus der Feder von Manfred Hinrichs-Bettinger, versetzte Zuschauer aller Altersgruppen in die wundersamen Ereignisse des Orients. Mit dieser Inszenierung gelang ... ein großer Wurf. BREMER ANZEIGER 18.5.1994
Kugelblitze und Zauberei vor grüner Kulisse Passend zum märchenhaften Sonnenwetter präsentierte die Freilichtbühne Lilienthal die Premiere des märchenhaften Stückes "Aladdin und die Wunderlampe". Mit dieser Inszenierung hat die Freilichtbühne wieder ein Highlight geschaffen. OSTERHOLZER WOCHE 18.5.1994
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