Aladdin und die Wunderlampe - Neues Projekt 1

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Aladdin und die Wunderlampe

Aladdin und die Wunderlampe
Märchenspiel von Manfred Hinrichs
nach einer Erzählung aus 1001 Nacht
Das Personal
Aladdin
Fatima, seine Mutter
Rhafsai, der Zauberer
Der Geist des Ringes
Der Geist der Lampe
Ahuli, die Obstfrau
Selim, der Messinghändler und Losverkäufer
Mussuf, der Tuchhändler
Abu ben Sadi, der Sultan
Badrel Budur, seine Tochter
Mardschan, sein Wesir
Djafar, dessen Sohn
Ali, ein Gassenjunge
Suleika, die Dienerin der Prinzessin
Herold des Sultans
Zeremonienmeister des Sultans
Wachen, Kinder, Volk auf dem Markt, Bauchtänzerinnen, kleine Hilfsgeister für den Geist der Lampe
Die Bühne
1. Bild: Marktplatz von El Kasas
2. Bild: Vor und in der Höhle im Berg Kâf
3. Bild: Marktplatz von El Kasas
4. Bild: Thronsaal des Sultans Abu ben Sadi
5. Bild: Vor dem neuen Palast der Prinzessin
6. Bild: Im Palast der Prinzessin (Afrika/El Kasas)

Das Bühnenbild sollte simultan aufgebaut sein oder die einzelnen Schauplätze mit nur wenigen Versatzstücken skizziert werden.
Neugierig geworden?
Das Stück gibt es bei: Karl Mahnke Theaterverlag, Hardenbergstraße 6, 10623 Berlin
Anfragen können Sie auch hier.
Gut zu wissen
Damen4
Herren9
diverseKinder und Statisten
BühnenbildVerwandlungsdekoration
Uraufführung
14. Mai 1994
Freilichtbühne Lilienthal
Worum geht es
Wer die Wunderlampe besitzt, ist der mächtigste Mensch dieser Erde, denn der Geist der Lampe kann dem Besitzer jeden Wunsch erfüllen. Der böse Zauberer Rhafsai möchte diese Lampe haben, aber nur Aladdin kann den Berg Kâf öffnen und die Lampe aus dem hintersten Winkel der Höhle holen. Rhafsai kann Aladdin bewegen, ihm behilflich zu sein, aber dann begeht er eine Dummheit und Aladdin selbst gelangt in den Besitz der Lampe. Er entdeckt ihre Wunderkraft, nutzt sie und wird schließlich der Schwiegersohn des Sultans. Aber immer noch ist auch Rhafsai hinter der Lampe her und mit einem Trick ergaunert er sich die Lampe und bringt Aladdin in tödliche Gefahr.
Das sagen die Kritiker:
Vom faulen Taugenichts zum jungen Prinzen
“Aladdin” erlebte einen glanzvollen Start - Premieren-Besucher begeistert!
Weser-Kurier (Wümme Zeitung) vom 16.5.1994

Märchenhafte Premiere
Mit einer hervorragend gelungenen Premiere feierte die Lilienthaler Freilichtbühne den Beginn der diesjährigen Saison. “Aladdin und die Wunderlampe”, das Märchen aus der Feder von Manfred Hinrichs, versetzte Zuschauer aller Altersgruppen in die wundersamen Ereignisse des Orients. Mit dieser Inszenierung gelang ... ein grosser Wurf.
Bremer Anzeiger vom 18.5.1994

Kugelblitze und Zauberei vor grüner Kulisse
Passend zum märchenhaften Sonnenwetter präsentierte die Freilichtbühne Lilienthal die Premiere des märchenhaften Stückes “Aladdin und die Wunderlampe”. Mit dieser Inszenierung hat die Freilichtbühne wieder ein Highlight geschaffen.
Osterholzer Woche vom 18.5.1994
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