Sterntaler - Neues Projekt 1

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Sterntaler

Sterntaler
Ein Weihnachtsmärchen
von Manfred Hinrichs
nach den Brüdern Grimm
mit der Musik
von Michael Meyer und Stefan Hiller
Das Personal
Das Mädchen, genannt Puppen-Julchen, später Sterntaler
Der erste Räuber Haudrauf / Stadtwache / Bruno, der brummige Braunbär
Der zweite Räuber Wartsab / Gaukler / Ferdinand, der schlaue Fuchs
Das Holzweib / Eleisa, die weise Eule
Die Gauklerin / Willma, die wilde Wildsau
Das Gauklermädchen Lisa / Penelope, das scheue Reh
Der alte Bettler / Ingo, der Igel
Die Stimme des Mondes

Die Bühne
1. Bild: Vor dem großen Tor einer mittelalterlichen Stadt. Rechts und links davon die Stadtmauer und einige Dächer. Ein Teil der Mauer ist überdacht und zu bespielen. Alles ist schneebedeckt.
2. Bild: Eine Wegkreuzung auf freiem, schneebedecktem Feld. Weit hinten die Spitzen eines Waldes, weiter vorn ein Gebüsch.
3. Bild: Auf einer Lichtung im schneebedeckten Märchenwald.
Neugierig geworden?
Das Stück gibt es bei: Vertriebsstelle und Verlag GmbH, Buchweizenkoppel 19, 22844 Norderstedt
Anfragen können Sie auch hier.
Gut zu wissen
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Herren3
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BühnenbildVerwandlungsdekoration
Uraufführung14. November 1996
Ernst Waldau Theater, Bremen
Worum geht es
Das Mädchen Sterntaler, das schon lange keine Eltern mehr hat, schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Eines Tages wird sie vom Torwärter aus der Stadt gejagt. Sie trifft einen alten Bettler, der ihr von einem wunderschönen Land erzählt, das sie finden wird, wenn sie ihrem Herzen folgt. Sie teilt mit ihm ihr letztes Brot und macht sich auf den Weg. Einem alten Holzweib, das von Räubern ausgeraubt wurde, schenkt sie ihren Mantel, einem Mädchen aus einer armen Gauklergruppe schenkt sie ihre geliebte Puppe Julchen, und als das Wildschwein Wilma von den Räubern angeschossen wird, reißt sie ihr letztes Hemd entzwei, um es zu verbinden. Am Ende wird sie durch einen Regen von Sterntalern für alle guten Taten belohnt und hat das gesuchte Land gefunden.
Das sagt der Verlag:
Witzig, anrührend, besinnlich und voll eingängiger, schöner Melodien ist dieses Märchenstück nach den Brüdern Grimm. Autor Manfred Hinrichs erzählt dabei ideenreich von den verschiedensten Begegnungen, die das arme, herzensgute Waisenkind Puppen-Julchen macht, bevor es zum „Sterntaler“ werden soll. Das Mädchen trifft nicht nur auf tollpatschige Räuber, singende Gaukler, ein armes Holzweib oder eine weise Bettlerin, sondern auch auf einige Tiere wie den feschen Fuchs Ferdinand, den frechen Dachs Ingo oder die stürmische Wilsau Wilma. Die wunderbare Musik von Michael Meyer und Stefan Hiller dazu hat absolute Ohrwurm-Qualität. So sind großer Bühnenzauber und gute Unterhaltung garantiert.


Das sagen die Kritiker:
Das Grimmsche “Sterntaler” erzählt diese schöne Geschichte knapp und lapidar. Manfred Hinrichs hat es zu einem Stück voll Witz und warmherzigen Gefühl ausgebaut. Zwei tölpelhaft dümmliche Räuber sorgen für Spaß im Parkett, auch wenn sie dem Holzweib Geld und Mantel klauen. Mit Gauklern und einem wunderbar komischen Tanz- und Gesangsauftritt der Tiere im Märchenwald wird für Kurzweil und Stimmung gesorgt.
Hamburger Abendblatt vom 23.11.1998

Das Stück ist ein Hit!
Harburger Nachrichten vom 23.11.1998

Das Stück ist handwerklich perfekt, optisch ausbalanciert und kindgerecht!
Weiden vom 13.12.1999

“Man sieht nur mit dem Herzen gut”, lautet ein geflügeltes Wort des französischen Dichters Antoine de Saint-Exupéry. “Geh, wohin dein Herz dich trägt”, heisst der Titel eines Bestsellers der italienischen Autorin Susanne Tamaro. Beide Devisen klingen in der Bühnenfassung an, in der die St. Galler Bühne das Grimm-Märchen “Sterntaler” zur Aufführung bringt ... Ursula Kasper und Rita Ehrbar haben die schriftdeutsche Textvorlage von Manfred Hinrichs in St. Galler Dialekt übertragen und mit ihrem vielseitigen, spielfreudigen achtköpfigen Ensemble in Szene gesetzt.
St. Galler Tagblatt (Schweiz) vom 8.12.2003

Folge deinem Herzen
Ein Theaterstück mit Witz und Herz ... Die HeLiLa hatte das Stück bereits im Jahre 2008 aufgeführt. "Damals war es so erfolgreich, dass wir es nochmal aufführen wollten" ... Und dieses Konzept der Gruppe ging auf, denn Kinder und auch Erwachsene ... genossen das Märchen nach den Brüdern Grimm ...Die Lieder der Gaukler und Waldtiere sorgten für Begeisterung ... Erstaunte Augen, viele Lacher ... Und bei allem Spaß gibt das Stück den Zuschauern auch etwas mit auf den Weg - einfach mal dem Herzen folgen.
Hessisch/Niedersächsische Allgemeine Zeitung vom 27.12.2012
über die Premiere der HeLiLa in Hessisch Lichtenau
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